Warum wir auf PrestaShop und WooCommerce bauen.

Können Shop-Systeme, die man kostenlos herunterladen kann, eigentlich etwas taugen? Oder sollte ich auf einen Shop-Baukasten zurückgreifen?

Sogenannte Shop-Baukästen, wie sie beispielsweise jimdo.de, wix.com oder auch bei strato.de  angeboten werden,  bieten selbst Laien ohne Programmierkenntnisse die Möglichkeit, sich in wenigen Tagen eine funktionierende Shop-Lösung einzurichten. Dies gilt ebenso für die Webseiten-Erstellung auf diesen Portalen.

Allerdings gehen „Baukästen“ immer auch auf Kosten der Individualität und der Funktionsvielfalt, also der Anpassungsfähigkeit an spezielle Anforderungen.  So sind für die Anpassung des Designs bestimmte Grenzen gesetzt. Es werden nur bestimmte Zahlungsmethoden unterstützt und die Möglichkeiten, bestimmte Marketing- oder Kommunikationsfunktionen einzubinden oder spezielle Formulare zu entwerfen, sind beschränkt.

Im Einzelfall muss man genau prüfen, inwieweit die Shops der augenblicklich geltenden Gesetzgebung entsprechen (z.B. Button-Beschriftungen). Wer später seinen Artikelstamm oder seinen Kundenstamm umziehen möchte, sollte sich vorher informieren, ob und - wenn ja - auf welchem Wege ein Datenexport in andere Shop-Systeme möglich ist.

Fazit
Einstieg einfach – Individualität begrenzt – späterer Umzug unter Umständen schwierig.
Auch bei den laufenden monatlichen Kosten gibt es deutliche Unterschiede.

Presta-Shop und WooCommerce

Wir haben uns seit einigen Jahren auf diese beiden Shop-Systeme konzentriert und hier sehr zufriedene Betreiber.

logo prestashoplogo woocommerce

Prestshop gibt an, heute über 250.000 Betreiber in 195 Ländern zu haben zu haben, das WooCommerce-Plug In von WorlPress (Shopsoftware) wird mit über 3 Mio. aktiven Installationen angegeben.

Bei SHOPTIMIZER fanden wir einen großartigen Vergleich beider Shopsysteme, den wir nicht hätten besser machen können und verweisen hier gern auf den Link: Shopsysteme im Vergleich

Das Fazit lautet
„…Ist die Überlegung…da, ein neues System zu nutzen, welches eben auch mobiletauglich sein soll, empfiehlt es sich Prestashop näher anzusehen.
Besteht Bedarf, einen alternativen Vertriebskanal aufzubauen, …bietet wooCommerce ideale Möglichkeiten schnell Besucher in einen neuen Shop zu locken.

Aus unserer Sicht möchten wir noch folgende Aspekte nennen, die unseren Kunden wichtig sind:

  1. Modulares Preiskonzept, viele kostenlose AdOn´s, überschaubare Preise (ab ca. 10,- €) für kostenpflichtige Module
  2. Man muss kein Programmierer sein…
    Ist der Shop einmal aufgesetzt, und hat man sich in das Backend vertieft und überblickt, wo welche Informationen zu finden sind bzw. wie bestimmte Einstellungen vorzunehmen sind, kann man den Artikelstamm auch selbst pflegen und die jeweils gewünschten Funktionen ein- oder ausschalten.
  3. Der Shop wächst mit den Ansprüchen – die Entwicklergemeinde auch
    Beide Systeme wachsen mit der Webentwicklung mit. Aus heutiger Sicht können wir davon ausgehen, dass beide Systeme vielen, auch ehrenamtlich tätigen Entwicklern, auch in Zukunft immer wieder neue Funktionalitäten verdanken. Auch werden stets neue Templates (Themes) entwickelt, die von vielen Anbietern auch laufend gewartet werden.
  4. Templates „responsive“
    Bei den Kosten für ein Template sollte man nicht unbedingt sparen. In Anbetracht des Endgeräte-Wandels, hin zu Tablets und Smart-phones, ist es wichtig, dass die Anpassung an andere Bildschirmgrößen vom Template gut unterstützt wird. Es lohnt sich also, das Teplate bereits vor der Auswahl auf seine Darstellung auf unterschiedlichen Geräten zu testen.
  5. Unterstützung des Gefunden-Werdens – Exportfunktionen für Handelsplattformen
    Für viele Shop-Anbieter sehr wichtig – die Produkte sollen spontan, und möglichst ohne zusätzliche Kosten der Kundenzuführungen, gefunden werden. Hier bietet WooCommerce von Hause aus gute Suchmaschinenunterstützung. Aber auch Presta-Shop verfügt über viele Möglichkeiten des On-Page-SEO, um das Auffinden Ihrer Artikel durch Interessenten zu unterstützen. Es gibt auch die Möglichkeiten, Artikeldaten direkt zu bestimmten großen Handels-/Versteigerungsportalen zu exportieren. Hier sollte man sich im Vorfeld im Hinblick auf optimale Zusatzmodule beraten lassen.
    Der Export ist auch nicht voll automatisiert, sondern erfordert einige Aktivitäten des Shopbetreibers.
  6. Manchmal kann man die Faktura sparen
    Im besten Falle kommt der Shop-Betreiber ohne eine Faktura aus, da Angebote, Lieferscheine oder Rechnungen auch im Shop generiert werden. Die Daten bezahlter Artikel können aus beiden Systemen aber auch in andere Finanzbuchhaltungen exportiert werden. Zuweilen gibt es von Drittanbietern hier bestimme „Konverter“, die sie Datensynchronisation in eine oder beide Richtungen unterstützen.
    WoCommerce arbeitet optimal mit der Cloudlösung 1CRM (Customer Relation Management-System) zusammen, die über 2 Schnittstellen des deutschen Anbieters visual4 GmbH die Datensynchronisation mit der Faktura und den Datenexport in die Fibu unterstützt.

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