Ich weiß nicht, wie vor 30 oder 25 Jahren eine Diplom und eine Doktorarbeit ohne Google schreiben konnte. Wir waren damals Dinosaurier, gemessen an den heutigen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung über Suchmaschinen.

Zweifelsohne ist Google der unangefochtene Marktführer aller Suchmaschinen, mittlerweile das teuerste Unternehmen auf diesem Erdball, wenn man vom Börsenwert ausgeht. Eine einzige kleine Seite, die mit possierlich anmutenden wechselnden Grafiken eine einzige Eingabezeile zur Verfügung stellt, das Tor zur universellen Informationsbeschaffung.

Google weiß mittlerweile so viel über uns, wie wir uns selbst gar nicht bewusst sein müssen. Google verfolgt unsere  Spuren der Suche, kennt unsere Interessen und platziert uns promt nach jeder Suche die passende Werbung auf neuen Seiten, die wir aufrufen. Und irgendwo, so behaupten manche, entstehen daraufhin personalisierte Konsumentenprofile, nicht unbedingt mit Name, Anschrift, Telefonnummer und Bankkonto, aber wenigstens an eine IP-Adresse gebunden, über die ein Rechner in´s Netz geht. Dies kann vorteilhaft, aber auch nachteilig sein.

Zumindest ist Google heute für viele Unternehmen der Schlüssel zu einem zielgenauen Marketing geworden, ja erst durch Google ist es manchen Unternehmen möglich, Märkte und Bedarfe richtig einzuschätzen

Stellen Sie sich vor, Sie wollten wissen, ob es sich lohn, eine deutschlandweite Kette von Mega-Yoga-Studios aufzuziehen? Müssten Sie da nicht wissen, wieviel Yoga-Interessenten es gibt, die derzeit auf der Suche nach einem geeigneten Angebot sind und es noch nicht gefunden haben?

Tja, und wer könnte Ihnen diese Informationen besser liefern als eine Suchmaschine, die tagtäglich registriert, wie viele Menschen – sogar bezogen auf bestimmte Regionen  und aufgeschlüsselt auf verschiedene zeitliche Perioden – permanent nach einem Yogastudio, einem Yogalehrer oder einem Yogakurs oder Yogatraining suchen?

Und was glauben Sie, wieviel Sie dafür bezahlen müssen, um diese Informationen zu erhalten?
Nichts! Niente! Zero!

Denn mit dem kostenlosen KeyWord-Planer von Google können Sie sich alle diese Daten besorgen, zum Nulltarif (https://adwords.google.com/intl/de_de/home/tools/keyword-planner/).

Dumm, wer diese Marktanalysen teuer einkauft und sich vielleicht mit riesigen Statistiken auseinandersetzt, statt einfach dieses Tool einzusetzen. Wann immer Sie also zuverlässige Informationen zu Marktchancen benötigen, fragen Sie Google und vor allem: sehen Sie sich neben der Häufigkeit, der regionalen Verbreitung, dem Wochen-, Monats- und Jahresverlauf der Anfragen auf den Preis an, den man für einen Click bezahlen muss, um von Google Adwords Links auf die eigene Seite zu erhalten. Er ist ein interessanter Indikator für das Wertschöpfungspotenzial in Ihrer Branche und für den dort bestehenden Wettbewerb.

Also, wenn der Klick mehr als einen Euro kostet und die Anzahl der Anfragen eher geringer ist, würde ich mir sehr gut überlegen, ob ich dort einsteige. Denn die Luft wird hier sehr dünn. Und das Marketing könnte teuer werden.   

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